Vorteil Fachhochschulstudium

Praxisorientiertes Studium - Kontakt zu eventuellen zukünftigen Arbeitgebern

Heute werden Fachhochschulen als Hochschulen (für angewandte Wissenschaften) bezeichnet. Oftmals sind diese kleiner als Universitäten, sodass kleinere Semestergrößen und individuellere Betreuung gegeben sind. Eine klare Organisation mit festen Stundenplänen erleichtert das Einhalten der Regelstudienzeit.

Das Studium hier an der HS Mannheim ist praxisorientiert.
Es führt nach einer Regelstudienzeit von sieben Semestern zum Bachelor. In dieser Regelstudienzeit sind sechs theoretische und ein praktisches Studiensemester enthalten.

Durch vorlesungsbegleitende Laborübungen von Beginn an, das integrierte praktische Studiensemester in der Industrie und Projekt- und  Studienarbeiten erwerben Sie eigene praktische Erfahrung. 

Ein Universitätsstudium ist dagegen stärker theoretisch ausgerichtet. Es soll zur Grundlagenforschung befähigen. Die Umsetzung der Ergebnisse ein direktes praktisches Anwendungsziel steht nicht im Vordergrund.

 

 

Die Hochschule Mannheim hat intensive Kontakte zur regionalen Firmen. Daher sind unsere Studiengänge immer am Bedarf der Industrie ausgerichtet. Sie genießt einen sehr guten Ruf bei großen und kleinen Firmen der Region und auch darüber hinaus. Bei dem im Studium integrierten Praxissemester knüpfen Sie bereits Kontakte zu Firmen.
Einerseits durch Ihre im Studium erworbenen praktischen Fähigkeiten, andererseits durch Ihre geknüpften Kontakte, haben Sie hervorragende Berufschancen.

Auch mit einem Fachhochschulabschluss ist eine Promotion möglich, obwohl Fachhochschulen kein eigenes Promotionsrecht haben.

Die Promotion ist über ein kooperatives Promotionsverfahren mit einer Partneruniversität möglich. Dabei wird das Promotionsvorhaben gemeinsam durch Professorinnen / Professoren der Hochschule Mannheim und der Partneruniversität betreut. Eingereicht wird die Dissertation an der kooperierenden Universität. Die Forschungstätigkeit findet in der Fachhochschule statt.