Warum lieber Schienenverkehr anstatt Auto?

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Der Verkehr auf Deutschlands Straßen ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Glaubt man aktuellen Statistiken, so nehmen sowohl der Straßenverkehr, als auch die Größe der genutzten Pkws zu. Diese Entwicklung belastet nicht nur die Umwelt durch hohe  CO2-Emissionen und Feinstaubbelastung, sondern verursacht auch hohe Kosten für die Instandhaltung der Infrastruktur.

Der „Umzug“ des Verkehrs auf die Schiene wäre eine logische Konsequenz, um die Umwelt zu schonen und Kosten im Rahmen zu halten. Es müssen neue Konzepte für den Bahnverkehr entwickelt werden, die sowohl kostenverträglich für den Transport von Gütern und Passagieren ist, als auch infrastrukturell so abgebildet ist, dass er genutzt wird. Denn was nützt das beste Angebot, wenn es keine Nachfrage gibt?

Der Bahnverkehr ist schon seit Jahren in der Kritik, da er  oft als nicht wettbewerbsfähig angesehen wird. Günstige Busunternehmen machen der Bahn preislich Konkurrenz, auch wenn die Fahrt an sich länger dauert. Im Transportwesen nutzen Speditionen überwiegend noch immer Lkws, was wiederum in Ballungsbieten und auf weiten Strecken der deutschen Autobahnen zum Verkehrsinfarkt führt. Hier sind innovative Köpfe und Konzepte gefragt.

Wo kommen hier Studierende der Hochschule Mannheim ins Spiel?

Neue Verkehrskonzepte werden sich sowohl auf e-Mobility als auch auf autonomes Fahren stützen (auch im Schienenverkehr).  
Da bei uns sowohl Energietechnik und Erneuerbare Energien als auch Automatisierungstechnik studiert werden kann, haben unsere Studierenden auch in diesem Bereich sehr gute Karrieremöglichkeiten. Die Studiengänge sind zukunfts- und praxisorientiert, so dass durch Kontakte und Praktika in der Industrie problemlos erste berufliche Beziehungen geknüpft werden können.

Weitere Informationen gibt es hier.  


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